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Die Kunstlege Hohenegg
stellt für digitale Kunst reale Ausstellungsräume zur Verfügung und zeigt mit einer breiten Palette an
Herstellungstechniken und Stilrichtungen vieler Künstler einen umfassenden Querschnitt der digitalen Bildkunst. Vorher oft
nur digital und virtuell auf Speichermedien und im Internet existierende Bilder sind hier in die materialisierte Realität
getreten, und der Besucher sieht die Werke, so wie er es von konventionell hergestellter Kunst gewohnt ist, real vor sich an
der Wand hängen, kann sie bei Gefallen auch unmittelbar erwerben.
Die Kunstlege verfolgt zwar keine kommerziellen Ziele - sie ist eine private Initiative zur Förderung der digitalen Kunst
und als Beitrag zur kulturellen Vielfalt der Region Westallgäu gedacht -, ausstellende Künstler haben jedoch die
Möglichkeit, ihre Werke auf eigene Rechnung zu verkaufen (Preislisten: 2008, 2009, 2010). Sie gehen mit dem Ausstellen keinerlei
Verpflichtungen ein, die Exponate bleiben in ihrem Eigentum, über das sie jederzeit frei verfügen können, und
ihr Urheberrecht wird in keiner Weise eingeschränkt. Für Vernissagen und ähnliche Veranstaltungen stehen
Räumlichkeiten vor Ort zur Verfügung.
Wir zeigen Bilder mit künstlerisch-ästhetischem Anspruch, die mit überwiegender Hilfe des Computers entstanden sind,
und die mit konventionellen Mitteln so oder ähnlich gar nicht oder nur mit enormem Aufwand hätten hergestellt werden
können. Folgende Kategorien sind vertreten:
digitale Malerei und Stilkunst
Photopainting/Fotomanipulation und -collagen
szenische 3D-Bilder und Raytracing
Vektor- und Gebrauchsgrafiken (Design, Illustration)
Fraktale und auf Fraktalen basierende Bilder
mathematische (geometrische und algorithmische) Kunst
(spezielle) Computerkunst
Mixed Media
Erläuterung der Begriffe
Bei den genannten Kategorien geht es „nur” um die digitale Bildkunst. Digitale Kunst im Allgemeinen ist ein sehr
viel weiter gefasster, mehr beinhaltender Begriff. Zur digitalen Kunst zählen auch virtuelle Realitäten (viele
Beispiele in „second life”, teils auch in Computerspielen), Netzkunst (z.B. Vernetzung von Künstlern im Internet),
künstlerisch-technische Installationen mit Computerbeteiligung (visuell, akustisch, interaktiv), Videokunst,
die heute fast immer mit dem Computer erzeugt oder bearbeitet ist, elektronische Musik und die Computerlyrik
(digital generierte Poesie und Wortspiele).
Groß im Trend zur Verbreitung digitaler Kunst, insbesondere von Videokunst, sind Internet-Communities wie YouTube und
Myspace sowie Foren, Blogs, Wikis und dergleichen (Stichwort Web 2.0). Die Kunstlege verfügt über entsprechende
Einrichtungen, um solche Kunst und vor allem auch digital erstellte Animationen zeigen zu können und damit dem Thema
Digitale Kunst insgesamt gerecht zu werden.
Sehenswert ist die der Kunstlege exklusiv zur Verfügung gestellte große Sammlung künstlerischer Videos von
Hajo Drott, faszinierend die Fraktalanimationen von Klaus Rohwer, und Wolfgang Däumler zeigt auf Wunsch, wie seine
algorithmischen Grafiken entstehen.
Dateien, Anwendungen, Internet-Links usw., die einen relevanten Bezug zur Digitalen Kunst
haben, nehmen wir gerne entgegen und stellen sie den Besuchern der Kunstlege zur Verfügung. Rechner, großer hoch
auflösender Bildschirm und Breitband-Internetanschluss sind vorhanden.
Künstler und Künstlerinnen aus der näheren Umgebung können auch nicht-digitale
Kunstwerke (Skulpturen, Objekte, Installationen) ausstellen und haben hier die Möglichkeit, Einzelvernissagen zu
veranstalten. Bitte Wolfgang kontaktieren!
Die Betreiber der Kunstlege sind telefonisch zu erreichen unter Nummer
08383/929685, per Email oder Post: Hohenegg 4,
88167 Grünenbach
Wolfgang Däumler

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Presse (Auswahl, Juni 2008):
WAZ-Artikel 30/04/2008
WAZ-Artikel 10/06/2008
WAZ-Artikel 24/08/2007
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PresseEcho
openPR
seeletter.de
openbroadcast
ausstellungsportal.de
Ausstellungsverzeichnis.de
Kunstquartal / Hatje Cantz
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und inzwischen (2010) viele mehr, s. z.B. google: